Rezepte für die ganze Familie

Butter-Apfelkuchen – die perfekte Jause an trüben Tagen

Butter-Apfelkuchen – die perfekte Jause an trüben Tagen

Jetzt habe ich mich schon gefreut, dass die Tage schöner und wärmer werden und dann das! Regen und Graupelschauer am Wochenende. Aber gut, zum Glück gibt es auch Indoor-Spielplätze, die wir besuchen können oder einfach mal zuhause entspannen. Natürlich mit einer guten Jause 🙂 Wir hatten noch 3 ziemlich reife Äpfel, die noch verbraucht werden mussten, also gab es mal wieder Apfelkuchen. Aus dem Thermi. Manchmal frage ich mich schon, was ich bloß ohne meinen Wunderwuzzi machen würde oder wie ich davor gebacken habe? Er ist wirklich täglich, teilweise mehrmals in Verwendung, und die Rezepte gelingen einfach – leicht, schnell, lecker!

Dieses Rezept stammt aus dem Grundkochbuch (+ Chip), das man zu jeder Thermomix-Bestellung dazu bekommt. Ich habe das Rezept leicht abgewandelt, da wir ja keinen Industriezucker verwenden. Es hat wunderbar geklappt und er schmeckt soooo gut! Der Teig ist sehr locker, wie Sandkuchen, ja fast schon etwas bröselig und zergeht irgendwie auch im Mund 🙂 Und nebenbei sieht er auch toll aus für Geburtstage oder andere Festtage. Oder, was meint ihr?

Das braucht ihr:
250 g Dinkelmehl
1 Pkg. Backpulver
3 Eier
130 g Butter, weich, in Stücken
130 ml Apfelsüße (Reformhaus)
3 Äpfel
1 EL sweet vanilla
etwas Ceylon-Zimt

Und so wird er gemacht:
1. Backofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Äpfel schälen, entkernen und vierteln. Dann parallel in die gewölbte Apfelseite einschneiden (aber nicht durchschneiden).
2. Alle anderen Zutaten (außer Zimt) in den Mixtopf geben und 30 Sekunden / Stufe 6 verrühren.
3. Teig in eine gefettete Springform geben, glatt streichen und die Äpfel nebeneinander in den Teig drücken und mit etwas Zimt bestreuen.
4. Ca. 35 Minuten backen, Stäbchenprobe machen!

In der Form etwas auskühlen lassen, bevor ihr ihn anschneidet bzw. auf eine Torten/Kuchenplatte gebt.

Beim nächsten Mal werde weniger Apfelsüße verwenden, da ich ihn doch recht süß fand. Übrigens nenne ich ihn deshalb Butter-Apfelkuchen, weil man die Butter wirklich gut herausschmeckt. Und alles, wo Butter drinnen ist, wird von unserer kleinen Maus verschlungen 😉

Mahlzeit und lasst es euch schmecken!

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